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Klosterbau in Tabgha - heute und vor 65 Jahren

Fotogalerie vom Klosterbau 1954-1956 entdeckt.

 

Am nördlichen Ufer des See Gennesareth liegt die Brotvermehrungskirche. Das Gelände des Deutschen Vereins vom Heiligen Lande ist heute ein belebter Ort, zählt die Kirche mit ihren berühmten Mosaiken doch zum Programm einer jeden Pilgerfahrt ins Heilige Land.

 

Seit 2009 mischen sich in die Gesänge der Pilger und die Erklärungen der Gruppenführer die Geräusche der Baumaschinen und Arbeiter, die südlich der Brotvermehrungskirche ein neues Kloster für die Benediktiner bauen. Ruhige Mönchszellen, ein Oratorium, Räume für die Gemeinschaft, eine Küche, eine kleine Bibliothek: Für die Mönchsfamilie von Tabgha erwächst ein starkes Zuhause. Und so wird mitten im lebhaften Trubel der Pilger und Touristen und mit ihm das Leben des Gebets weitergeführt an dem Ort, an dem schon Jesus betete und für die Menschen da war.

 

In ihrem Archiv sind die Benediktiner nun auf Bilder vom ersten Klosterbau in Tabgha gestoßen. Von 1954 bis 1056 entstand der heutige Bau.

 

 

 

 

 

 

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