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Politiker beeindruckt von deutschen FreiwilligenJens Kreuter und Florian Bernschneider informieren sich in Israel und Palästina.
In Jerusalem sprachen Jens Kreuter und Florian Bernschneider mit deutschen Freiwilligen. Sie berichteten über ihre Erfahrungen in verschiedenen Projekten in Israel und Palästina. Die Politiker zeigten sich beeindruckt von den vielfältigen Tätigkeiten und dem starken Engagement der jungen Menschen. Der Jugendaustausch mit Israel genießt in der deutschen Politik eine besondere Aufmerksamkeit. Für Kreuter und Bernschneider war es eine wichtige Information, dass sich die Nachfrage nach Einsätzen seit Wegfall des Zivildienstes nicht verändert hat. "Israel und Palästina üben eine ungebrochene Anziehungskraft auf junge Menschen aus. Wie in kaum einem anderen Land finden sie hier Impulse für ihren weiteren Lebensweg", erklärt Stefanie Langel, die für dieses Jahr nicht einmal mehr Kurzzeiteinsätze anbieten kann.
Der Deutsche Verein vom Heiligen Lande entsendet zurzeit Freiwillige in elf Einrichtungen in Israel und Palästina. Jährlich betreut der Verein mit Sitz in Köln rund 100 junge Menschen bei ihrem Einsatz in vereinseigenen Einrichtungen wie dem Paulus-Haus in Jerusalem oder bei Partnern wie der Bethlehem Universität oder dem integrativen Dorfprojekt Kfar Tikva. Über die Anerkennung als Entsendeorganisation in öffentlichen und kirchlichen Programmen sichert der Deutsche Verein vom Heiligen Lande die Finanzierung und Absicherung der Einsätze. Die Freiwilligen sind für mindestens drei Monate im Land und bleiben bis zu einem Jahr.
BU: Auch im Gästehaus des Deutschen Vereins vom Heiligen Lande sind Volontäre im Einsatz. Im Paulus-Haus trafen Jens Kreuter und Florian Bernschneider die beiden Freiwilligen Vera Lüttich und Clara Matern sowie die Leiterin der Einrichtung, Sr. Heidrun Raabe. Personen von links: Eike Letocha (Referent), Florian Bernschneider (MdB), Sr. Heide Raabe (Paulus-Haus), Vera Lüttich und Clara Matern (DVHL-Volontäre) Foto: DVHL/Hülskötter
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